Home Presseartikel der BI „Schön, dass wir immer mehr werden“

Nächstes Treffen

Das Treffen im Mai entfällt. Unser nächstes Treffen ist am Dienstag, den 12. Juni. Näheres wird noch bekannt gegeben.

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Stand 10.11.2010:
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Spendenkonto

Bund Naturschutz Traunstein

Kto.: 14878

BLZ: 710 520 50

Sparkasse Traunstein

Verwendungszweck:

"Haidforst"

„Schön, dass wir immer mehr werden“ PDF Drucken E-Mail
07.07.2011

Zweite Springkraut-Aktion der Bürgerinitiative „Rettet den Haidforst“

Großes Interesse gab es an der zweiten „Springkraut-Aktion“ der Traunsteiner Bürgerinitiative „Rettet den Haidforst“. 25 Personen waren nach Feierabend gekommen, um im Haidforst Springkraut-Pflanzen auszureißen, darunter neben Mitgliedern der BI und Gästen auffallend viele Mitglieder von Bündnis 90 / Die Grünen und dem Bund Naturschutz. War die Anzahl der aus der Erde gezogenen Pflanzen des jüngsten Springkraut-Aktivisten, Mathias Stadler aus Rettenbach (erst ein Jahr alt) vielleicht noch nicht rekordverdächtig, so konnte sich der Gesamterfolg der Gruppe doch sehen lassen. „Es genügt nicht, das Springkraut nur einmal zu entfernen, nach einer Weile müssen nachgewachsene Pflanzen ausgerissen werden“, erklärte Heike Talhammer vom Bund Naturschutz. So konnte die Gruppe ein beträchtliches Waldstück sicher vom Springkraut befreien. BI-Vorsitzender Werner Siegl, SPD, freute sich: „Schön, dass wir immer mehr werden, die sich mit Worten und Taten für den Haidforst einsetzen“.


Schön, dass wir immer mehr werden“

Zweite Springkraut-Aktion der Bürgerinitiative „Rettet den Haidforst“


Großes Interesse gab es an der zweiten „Springkraut-Aktion“ der Traunsteiner Bürgerinitiative „Rettet den Haidforst“. 25 Personen waren nach Feierabend gekommen, um im Haidforst Springkraut-Pflanzen auszureißen, darunter neben Mitgliedern der BI und Gästen auffallend viele Mitglieder von Bündnis 90 / Die Grünen und dem Bund Naturschutz. War die Anzahl der aus der Erde gezogenen Pflanzen des jüngsten Springkraut-Aktivisten, Mathias Stadler aus Rettenbach (erst ein Jahr alt) vielleicht noch nicht rekordverdächtig, so konnte sich der Gesamterfolg der Gruppe doch sehen lassen. „Es genügt nicht, das Springkraut nur einmal zu entfernen, nach einer Weile müssen nachgewachsene Pflanzen ausgerissen werden“, erklärte Heike Talhammer vom Bund Naturschutz. So konnte die Gruppe ein beträchtliches Waldstück sicher vom Springkraut befreien. BI-Vorsitzender Werner Siegl, SPD, freute sich: „Schön, dass wir immer mehr werden, die sich mit Worten und Taten für den Haidforst einsetzen“.