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Sollen wir uns auflösen oder weiter bestehen?

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BI Haidforst feierte ihren großen Erfolg mit einem Picknick

Immer mehr Freunde des Haidforsts fanden sich im Laufe des Abends zu einem gemeinsamen Picknick der Traunsteiner Bürgerinitiative „Rettet den Haidforst“ ein. Die Bürgerinitiative hatte eingeladen, um ihren großen Erfolg zu feiern: Dreieinhalb Jahre nach ihrer Gründung ist nun auch die letzte ihrer Forderungen verwirklicht worden: Durch Stadtratsbeschluss wurde die geplante Flächennutzungsplanänderung zurückgenommen, das heißt kein Güterterminal und keine Vorratsausweisung für Gewerbe im Haidforst. Rosi Berger lobte die Initiative des Oberbürgermeisters: „Herr Kösterke hatte vor Jahren versprochen, wenn das Güterterminal kein Thema mehr ist, wird der Beschluss überdacht“. Mit der Rücknahme des damaligen Beschlusses ist die langjährige Forderung der BI zur Realität geworden, nur noch die CSU-Fraktion hatte in der Juni-Sitzung des Stadtrats erneut dagegen gestimmt.

Wolfgang Wörner fragte in die Runde: „Sollen wir uns auflösen oder weiter bestehen?“ Die meisten Anwesenden waren für ein Weiterbestehen. „Wir müssen weiterhin aufpassen, was Wirtschaftsförderungsgesellschaft und Eisenba

hnbundesamt planen“, sagte der Vorsitzende Werner Siegl. Somit trifft sich die BI ab jetzt im dreimonatigen Rhythmus. Nachdem sich die große Haidforst-Unterstützergruppe hierauf geeinigt hatte, feierte man den Erfolg bis in den späteren Abend hinein bei selbstgemachten und mitgebrachten Spezialitäten.

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Nächstes Treffen

Die BI trifft sich am 25. November 2014 um 19:30 Uhr in den Paulaner Stuben in der Wasserburger Straße.

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